schmied

Startseite / Aktuelles

Termine
Erfolg

Lebensqualität

Trainingsgruppen

Virtuelle Schmiede

Offene Schmiede
Die ErfolgsSchmiede im Unternehmen

Coaching & Mentoring

TextCoaching & Ghostwriting
Gesundheit   & Heilung
SCHMIEDE  EDITION
- "Mut"
- "Freiheit"
- "Heilen"
- mitmachen

SongPoesie

Shop

Blog

Eckehard W. Rechlin

Kontakt / Impressum Disclaimer
home
- Lebenserfolg bedeutet: zunehmende LebensQualität im Alltag. -
"Mut zum eigenen Weg"
SCHMIEDE EDITION . Band 1 . 2006
"Mut zum eigenen Weg" - CD >>>

cover01
Eckehard W. Rechlin:
Steine in Gold verwandeln

Anja Kersten:
Geliebte Irr-Wege!

Thomas Reinecke:
Bühne? Frei! Im Rampenlicht

Jutta Koch:
Sternschnuppen und Sternstunden

Lutz Pieper:
Kühlschrank oder Vitrine

Susanne Steinicke:
Götterhimmel

Kai Schwochow:
Raum geben

Doris H. Blieffert:
Die leise Stimme in mir

Karsten Grote:
Back To The Roots

Mut zum eigenen Weg . 9 persönliche Geschichten über Lebenskunst, Erfolg und Lebensqualität.
GROTE Verlag Hamburg August 2006 . ISBN 978-3-9809049-1-9 . 92 S. geb. € 14.

"Geliebte Irr-Wege!"
 
Anja Kersten

Warum, wieso, weshalb? Jemand hat einmal zu mir gesagt: Mut ist Angst in Bewegung, und ich meine, das stimmt. Dann wäre das mit dem Mut ja schon einmal geklärt. Aber was ist mit dem eigenen Weg? Tja, ich könnte jetzt philosophisch werden.

Was ist denn der eigene Weg? Wodurch zeichnet er sich aus? Woran erkenne ich, dass es der eigene Weg ist und ich nicht davon abgekommen bin? Und warum brauche ich um Gottes Willen Mut dazu, den eigenen Weg zu gehen? Ist es nicht das Natürlichste auf der Welt, den eigenen Weg zu gehen? Andererseits, warum sich selbst durchs Dickicht schlagen, wenn ein anderer uns schon den Weg gebahnt hat? Ist doch schließlich viel bequemer, den schon gebahnten zu nehmen.

Jetzt ist die Verwirrung komplett!
Ich liebe das Chaos!
Ich bin Künstlerin, eine Schaffende. Und Künstler lieben das Chaos.
Sollten sie zumindest. Denn aus dem Chaos entsteht alle Schöpfung.

Auch ich bin aus dem Chaos entstanden: ich war nicht geplant. Als Kind war ich eine Träumerin. Ich konnte stundenlang aus dem Fenster schauen und mir die tollsten Dinge vorstellen. Ich hatte eine heimliche Verbündete, sie hieß Moinka. Sie haben sich nicht verlesen: genau so hieß sie. Ich war die einzige, die sie sehen konnte. Wenn ich etwas angestellt hatte, war sie die Verantwortliche. Von der Schule habe ich nicht viel mitgekriegt, zu oft aus dem Fenster rausgeguckt. Das wurde schlagartig besser, als ich in die 5te Klasse der Waldorfschule in Nürnberg kam. Das war schon eher etwas für mich und meine Fantasie. Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir die vier Temperamente durchnahmen und uns kleine Geschichten dazu ausdenken sollten. Ich liebte das. Wie reagiert der Choleriker auf den Melancholiker bei einer Bergwanderung?

Eine weitere wichtige Rolle spielte das Theater für mich. In der Waldorfschule inszenierten wir als ganze Klasse jeden Tag ein Theaterstück. Für manche war das eine Qual, für mich ein wundervoller Weg, meine Gefühle auszudrücken ...

Lesen Sie weiter in "Mut zum eigenen Weg"!

schmied

Bestellmöglichkeit versandkostenfrei gegen Rechnung - einfach per E-Mail.



Veranstaltungskalender  -  Mut-CD   -   home