|
Zu den Beiträgen in diesem Buch:
Brigitte J. Robens
erlebt, wie ihr Körper eine lange Ruhepause erzwingt, in der sie
„nicht einmal
mehr vor sich selbst weglaufen“ kann. Auf der ganzen Linie scheint ihr
Leben
eine Neu-Ausrichtung zu verlangen: und so stellt sie
Beziehung, Beruf, ihr Verständnis von Gesundheit und Wohlstand
systematisch auf den Prüfstand, um neue Wege einzuschlagen. Ein
Marathon-Projekt, aus dem wir viel über die „Magie der kleinen
Schritte“ als einzigen Weg zur Erreichung großer Ziele erfahren
können. Leseprobe
>>>
In Karsten Grotes
Geschichte,
einer Fortsetzung seines Beitrages aus „Mut zum
eigenen Weg“, geht es zuerst buchstäblich um einen
Schlüssel, aus dem sich über die
Auseinandersetzung mit dem Thema „Geld“ das grundsätzliche
Szenario einer
stabilen Lebenspartnerschaft entwickelt: „Eins sein und Zwei bleiben“. Leseprobe
>>>
Wolfgang Schmütz
präsentiert hautnah Eindrücke von einer steilen
Karriere: In nur dreieinhalb Jahren steigt er
vom Praktikanten
zum Niederlassungsleiter eines großen Weiterbildungsunternehmens
auf. Dann nehmen die Spannungen zu ... In
seinem Beitrag beschäftigt er sich damit, welche persönlichen
Voraussetzungen für einen solchen Aufstieg hilfreich
sind und welch entscheidende Rolle eine spirituelle Verankerung dabei
spielt:
praktisch gelebte christliche Werte in der Menschenführung, in der
Auseinandersetzung mit wachstumsfeindlichen Strukturen, in der privaten
Beziehung und in Zeiten persönlicher Belastungen werden zum
Kompass in Zeiten
des Sturms und der Dunkelheit. Leseprobe
>>>
Petra Kemper startet ihre
Lebensreise auf dem elterlichen Bauernhof und
nimmt uns mit nach Tschernobyl, Peru und in die Sahara. Aber auch die
Hamburger
U-Bahn können wir mit ihr zusammen auf ganz besondere Weise
erleben. Ihr
Berufs- und Lebensweg ergibt sich aus ihrer Suche nach der Quelle von
Glück und
Zufriedenheit. Beschenkt wird sie nicht nur durch die Begegnung mit
außergewöhnlichen Menschen, Orten und Gelegenheiten, sondern
auch durch
unmittelbare spirituelle Erfahrungen, von denen sie einige mit uns
teilt: „Wer bin ich, und was ist
Glück?“ heißt ihr Beitrag. Leseprobe
>>>
Dr. Gabriele W. Tenfelde
hat
ihrem Beitrag die Überschrift "Dem Leben vertrauen"
gegeben. Er beginnt mit dem Schock der „Diagnose: Krebs“.
Auf beeindruckende und ermutigende Weise nimmt die Autorin die
Herausforderung
der Erkrankung an, entwickelt sich von der promovierten Pädagogin
zur „Schülerin des Lebens“. Dabei
erschließen sich für sie völlig neue
Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge. Schritt
für Schritt entdeckt sie ihre Lebendigkeit jenseits fest
gefügter Gewohnheits- und Erwartungsmuster, die sie aufbricht und
hinter sich
lässt. Auf faszinierende Weise entwickelt sich so aus Gefahr und
Bedrohung die
persönliche Berufung und Befreiung. Leseprobe
>>>
Brigitte Bernhard
untersuchte ihren Berufs- und Lebensweg und stellte dabei fest,
dass alle
beruflichen Veränderungen zu ihr gekommen waren, ohne dass sie
sich aktiv und
strategisch darum bemüht hätte. Sie wurde jedesmal
angesprochen oder angerufen und auf
neue Angebote hingewiesen. Ihr Teil schien zu sein, auf jedem Platz, an
den das
Leben sie stellte, ihr Bestes zu geben und aktiv mitzudenken – und
damit fiel
sie unweigerlich auf. Ein Bericht, der auf besondere Weise Mut macht,
die
gegenwärtigen Aufgaben anzunehmen und von ganzem Herzen zu
erfüllen – im Vertrauen
darauf, dass sich zuverlässig „neue Türen öffnen“, wenn
die Zeit dafür reif
ist. Leseprobe
>>>
Julie thor Straten
erkämpft sich gegen körperlichen Widerstand von ganz
klein auf die Fähigkeit zum aufrechten Gang, unterstützt von
liebevollem
elterlichem Rückhalt und der Hilfe von Experten, die ihr dabei
helfen, „ins Lot
zu kommen“. Mit dreißig hat sie so viel über Gesundheit
gelernt, dass sie über
eine zunehmend wachsende Fitness und Lebensfreude verfügt – ganz
anders als
ihre Altersgenossen, die ins vierte Lebensjahrzehnt aufbrechen und sich
dabei
auf eine beginnende Invasion von Wehwehchen und Zipperlein einstimmen
… Leseprobe
>>>
Im Schlusskapitel lädt
Herausgeber Eckehard W. Rechlin Sie
dazu ein, mit
ihm in die „Stadt der Engel“ zu kommen. Überraschend erhält
er die Einladung, bei
einer Yoga-Welttagung in Los Angeles als Simultanübersetzer im
deutschen Team
mitzuarbeiten - ohne professioneller Dolmetscher zu sein. Die Aufgabe
verlangt,
ganz entspannt und gleichzeitig wach und konzentriert "im Fluss“ zu
bleiben.
Ein gutes Training, um sich zuverlässig von Ablenkungen befreien
zu lernen, und
eine bleibende Kraftquelle für viele kleine und große
Herausforderungen des
Lebens. Leseprobe
>>>
|